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Binaurale Beats

1839 fand Heinrich Wilhelm Dove heraus, dass unter bestimmten Voraussetzungen ein Ton im Gehirn wahrgenommen wird, der jedoch selbst nicht vorhanden und auch nicht hörbar ist. 

Erzeugt man beispielsweise an einem Ohr eine Schallwelle von 440 Hz (Hertz) und am anderen Ohr eine Schallwelle von 430 Hz, dann wird im Gehirn die Differenz von 10 Hz wahrgenommen. Dieser Ton von 10 Hz ist unhörbar, jedoch wahrnehmbar. Das Interessante daran ist, dass das Gehirn unverzüglich anfängt sich auf die Schwingung von 10 Hz einzustimmen, also 10 Schwingungen pro Sekunde. Diesen Effekt nennt man auch Schwebung, da das menschliche Gehör nicht in der Lage ist Schwingungen und Frequenzen als getrennt wahrzunehmen wenn diese nicht mehr als 30 Hz auseinander liegen. Ist die Differenz größer als 30 Hz werden zwei verschiedene Töne wahrgenommen.

Doch was bedeutet dies nun in der Praxis? Für jeden Bewusstseinszustand gibt es eine entsprechende Schwingung im Gehirn. Unser Gehirn ist immer und zu jeder Zeit aktiv. Das Gehirn schläft niemals. Genauer gesagt, schläft unser Bewusstsein niemals, der Teil in uns der für die Erschaffung, bzw. Interpretation und Wahrnehmung der Realität zuständig ist. 

Im Alphazustand sind wir am Aufnahmefähigsten. Kinder befinden sich bis zum 6. Lebensjahr fast ständig in diesem Zustand. Darum lernen kleine Kinder auch so wahnsinnig viel und schnell. Als Erwachsener erreichen wir diesen Alphazustand nur noch selten, weil wir zu viel im logischen Bereich denken. Binaurale Beats bringen nun das Gehirn dazu wieder in diesem Alphaszustand von 10 Herz zu sein, in dem ich alte, festgefahrene Muster löschen kann und durch neue, hilfreiche ersetzen kann. Ganz leicht wie ein Kind, kann ich nun meinem Gehirn alles lernen, was mir wichtig ist!