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Schlafzyklen optimieren

Kennst du das, wenn dich der Wecker so unsanft aus deinen Träumen reißt, dass du scheinbar den ganzen Tag über nicht mehr klar denken kannst?  Das liegt an deinen Schlafzyklen. Wenn du in der falschen Schlafphase geweckt wirst, fühlst du dich wie erschlagen.

 

Du hast das bestimmt schon einmal erlebt, wenn nicht schon öfter. Du schläfst tief und fest. Ausgerechnet, wenn du am tiefsten schläfst, läutet der Wecker und reißt dich aus dem Tiefschlaf!

Du weißt erstmal gar nicht wo du bist und wie du heißt, und es fällt dir unendlich schwer dich aus dem Bett zu quälen, von richtig wach werden ganz zu schweigen.

Der Grund dafür ist, dass du gerade aus einer herausgerissen wurdest. Die Tiefschlafphasen sind normal und gehören zum Schlaf dazu. Es ist nur keine gute Idee den Schlaf künstlich (durch den Wecker) an dieser Stelle zu unterbrechen. Der Tiefschlafphase folgt die REM-Schlaf-Phase (Rapid Eye Movement), in der du träumst.

 

Die 4 Schlafphasen

 

Jede Nacht durchlaufen wir mehrere Schlafzyklen. Jeder Zyklus hat 4 Phasen und dauert dabei ca 90 Minuten.

Du fällst dabei ca 60 Minuten lang, in immer tiefere Phasen bis du schließlich in Phase 4 (= Tiefschlafphase) landest. Unmittelbar darauf folgt die REM-Phase die etwa 20 Minuten dauert und indem du träumst. Nach weiteren 5-10 Minuten normalem Schlaf wiederholt sich dann der gesamte Zyklus wieder von vorne.

Je nach insgesamter Schlafdauer durchläufst du dann also 3 – 5 solcher 90-Minuten-Zyklen.  Schläfst du also ca 6 Stunden wären es 4 Zyklen zu je 1,5 Stunden.

 

Schlafzyklen sinnvoll nutzen

Wenn Du also Schlafzeiten hast, die sich nicht durch 1,5 Sunden bzw. 90 Minuten teilen lassen, kann es passieren, dass du deinen Schlafzyklus nicht beenden konntest und mitten im Tiefschlaf vom Wecker unsanft in die Realität befördert wirst. Das kann dir schon mal den ganzen Tag versauen, und du fühlst dich wie vom Bus überfahren.

Was kannst du also tun? Ganz einfach! Vermeide, dass dich der Wecker in der REM-Phase aus deinem Träumen reißt. Ist das kompliziert? Nein überhaupt nicht! Beachte einfach, dass deine Schlafdauer sich durch 1,5 Stunden teilen lässt! Also 6 Stunden oder 7,5 Stunden oder 9 Stunden usw.

Wann solltest du also ins Bett gehen, wenn du um 6:00 Uhr aufstehen musst und gerne 7,5 Stunden schlafen möchtest? Um 22:30! Aber nur dann, wenn du (wie ich 😉) der Spezies angehörst, die schon eingeschlafen sind, wenn sie auf dem Kissen aufgeschlagen sind. Wenn du länger als 1 Sekunde zum Einschlafen benötigst musst du das natürlich auch noch einkalkulieren und eventuell schon um 22:00 ins Bett kriechen.

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